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Nachhaltig vorgestellt: Plastikfreies Einweggeschirr

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Plastikfreies Einweggeschirr als attraktive und nachhaltige Alternative zu Plastik

Ob in der Arbeitswelt, in der Freizeit oder Zuhause: Plastik und Kunststoff sollten in allen Lebensbereichen eingespart werden. Denn vor allem die Entsorgung dieser Materialien ist derart langwierig und umweltschädlich, dass Plastiktüten, Kunststoffschalen und Co. am besten mittelfristig ganz und gar aus unserem Alltag verschwinden sollten. Mittlerweile werden den Verbrauchern immer mehr Produktalternativen angeboten, sodass sie ganz leicht zu umweltfreundlichen Alltagsartikeln wechseln können. Im Onlineshop Greenway-Store.ch gibt es für nachhaltig interessierte Verbraucher zahlreiche plastikfreie Einwegartikel rund um das Thema „Geschirr“: Besteck, Schalen oder Teller sind hier zu finden – und dies ausschließlich unter umweltfreundlichen Gesichtspunkten!

Natürliche Rohstoffe als Grundlage

Alle Produkte des Anbieters werden ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen hergestellt. Ob Zuckerrohr, Bambus, Palmblatt oder Holz: All diese Materialien – und noch viele Weitere – bieten die Grundlage für das plastikfreie Einweggeschirr. Entweder werden die Naturmaterialien gezielt angebaut oder fallen bei anderen Herstellungsvorgängen als „Abfallprodukt“ an. So können beispielsweise Zellstoffe, die bei der Zuckerrohrherstellung anfallen aber nicht weiterverwendet werden, für die Produktion des plastikfreien Einweggeschirrs genutzt werden.

Je nach natürlichen Materialien können ganz unterschiedliche Produkte für die Herstellung des plastikfreien Einweggeschirrs geschaffen werden. Die Blätter der Betelnusspalme werden für Schalen, Teller oder Platten verwendet. Denn Dank ihrer besonderen Struktur sind sie nicht nur besonders strapazierfähig, sondern auch wasserundurchlässig. Zudem handelt es sich bei jedem Produkt um ein wahres Unikat – denn jedes einzelne Palmblatt ist einzigartig! Die stabile Eigenschaft von Holzfasern macht es möglich, dass der Shop auch Einweggeschirr aus Papier anbieten kann. So sind Messer, Gabeln und Co. nicht nur besonders stabil, sondern lassen sich nach dem Gebrauch auch ganz einfach entsorgen.

Vor- und Nachteile des Onlineshops

Die Vorteile der breiten Produktpalette von greenway-store liegen ganz klar auf der Hand: Alle Artikel des Shops weisen die Eigenschaft „plastikfreies Einweggeschirr“ auf. Das bedeutet, dass in allen Artikeln weder Kunststoff- noch Plastikanteile vorzufinden sind. Aufgrund dieser Tatsache kann jeder Kunde sicher sein, dass er bei jedem Einkauf ausschließlich ressourcenorientiert und absolut umweltfreundlich unterwegs ist.

Sowohl die Bestecke, wie auch die Schalen und Teller sind alle qualitätsgeprüft und bzgl. ihrer Sicherheit getestet worden. So sind die Artikel nicht nur besonders praktisch, sondern weisen auch hohe Sicherheitsaspekte auf. Eine uneingeschränkte Nutzung kann somit für alle Anwendungsbereiche garantiert werden! Dank der unterschiedlichsten Naturprodukte, die für die verschiedenen Artikel genutzt werden kann der Onlineshop auch eine besonders große Produktpalette anbieten. Ob für den To-go-Kaffee, den China-Imbiss oder den Frittenstand: Die große Produktvielfalt des Anbieters wird nahezu alle Kundenwünsche erfüllen können, sodass das plastikfreie Einmalgeschirr bei allen Interessenten Anwendung finden kann.

Der Onlineshop gibt seinen Kunden zudem keinen Mindestbestellwert vor, sodass auch durchaus kleinere Mengen gekauft werden können. Dies ermöglicht es auch Privatpersonen, das heimische Events mit plastikfreiem Einweggeschirr ausgestattet werden können. Denn Nachhaltigkeit fängt ja immer ganz klein an…

Das plastikfreie Einmalgeschirr ist bei der Anschaffung im Verhältnis zum klassischen Plastik-Geschirr noch immer teurer. Denn im Gegensatz zur Massenware aus Plastik wird das nachhaltige Einmalgeschirr mit deutlich mehr Aufwand hergestellt. Und trotzdem sollte jeder von uns auf plastikfreies Einweggeschirr achten: Denn je mehr Kunden die umweltfreundlichen Produkte kaufen, umso größer ist die Nachfrage und umso schneller wird dann als logische Konsequenz auch der Herstellungspreis sinken.

Foto: pacovis.ch

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