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Mit Ökostrom die CO2-Bilanz verbessern

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Mit Ökostrom die CO2-Bilanz verbessern

In Deutschland werden jedes Jahr mehrere Millionen Google-Suchen gestartet, um den besten Strom für sich zu finden. Immer öfters taucht der Begriff Ökostrom auf. Wie der Name es bereits vermuten lässt, handelt es sich um einen grünen Strom, der einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten soll. Unter anderem lässt sich die CO2-Bilanz verbessern sowie eine saubere Energiezukunft schaffen. Um welche Art von Strom es sich hierbei dreht und welche Vorteile sich daraus ergeben, wird im folgenden Artikel erklärt.

Was ist Ökostrom?

Diese Art von Strom entsteht aus der Nutzung von erneuerbaren und nachwachsenden Rohstoffen. Dazu gehört unter anderem die Verwendung von:

– Erdwärme
– Sonnenwärme
– Wind- und Wasserkraft

Die Entstehung aus erneuerbaren Energiequellen macht den Grünstrom besonders umweltfreundlich und nachhaltig für die Zukunft. Weltweit wird überwiegend auf Wasserkraft und auf die Energie von Sonne und Wind gesetzt. Rein physikalisch kann man nicht zwischen einem grünen und herkömmlichen Strom unterscheiden. Der Strom aus der Steckdose stammt meist aus dem Kraftwerk von nebenan.

Vor- und Nachteile von Ökostrom gegenüber herkömmlichen Strom

Vorteile
Verglichen mit normalem Strom ist der Grünstrom vor allem im Vorteil in Sachen CO2. Bei der Erzeugung entsteht kein Kohlendioxid. Grünstrom ist somit CO2-neutral. Ein weiterer Vorteil daran: Das Klima auf der Welt lässt sich dadurch positiv beeinflussen. Bei herkömmlichem Strom wird viel auf fossile Energieträger gesetzt, wie zum Beispiel Öl, Gas oder Kohle. Aufgrund der Nutzung von regenerativer Energie fällt dieser Punkt weg. So lassen sich gleichzeitig die Kosten für fossile Brennstoffe einsparen.

Was viele vergessen ist die Schaffung von mehr Arbeitsplätzen durch den Grünstrom. Bis zum Jahr 2020 sollen etwa 500.000 Menschen in Ökostrombranchen arbeiten. Momentan sind es etwa 30.000. Noch wichtiger sind die preislichen Vorteile. Der Strom ist wesentlich billiger als der aus der Steckdose beziehungsweise vom regionalen Anbieter.

Nachteile
Die Nutzung und Produktion sind zwar nachhaltig, allerdings gibt es auch den ein oder anderen Nachteil zu erwähnen. Die Gewinnung von Energie aus Biomasse ist mit hohen Betriebskosten verbunden. Auf lange Sicht gesehen benötigt es permanente Unterstützung zur Umsetzung. Durch Wetteränderungen oder der noch geringen Speicherkapazitäten ist aktuell noch zu wenig verfügbar. Das kann und wird sich in Zukunft aber verbessern.

Polarstern – Anbieter für wirklich grünen Strom

Polarstern ÖkostromPolarstern ist ein Anbieter für Strom und Gas. Das junge Unternehmen hat 2009 begonnen, sich mit der Energiewende zu beschäftigen, um etwas für die Umwelt zu tun. Nachhaltigkeit steht dabei an erster Stelle. Zum Angebot gehören unter anderem auch Elektromobilität, Spezialtarife sowie Miet- und Eigenstrom. Ebenfalls interessant ist das Ökogas, dessen Konzept in einer eigenen Biogasanlage integriert wurde.

Fazit

Bei Ökostrom handelt es sich um grünen Strom, der gut für die Umwelt ist. Er wird wegweisend für die Zukunft sein und einen großen Einfluss auf die Energiewende haben. Auch wird der Markt in der Ökobranche stetig weiterwachsen. Der große Vorteil des Stroms ist die Gewinnung der Energie von der Sonne, Erdwärme sowie von Wind und Wasser. Verglichen mit dem herkömmlichen Strom aus der Dose ist er um einiges günstiger und nachhaltiger. Bei seiner Entwicklung entstehen keine gefährlichen Stoffe wie CO2. Unternehmen wie Polarstern versuchen jeden Tag ihr Angebot zu verbessern. Wer sich für Strom interessiert, sollte Grünstrom in Zukunft miteinbeziehen.

Fotos: pixabay.com / Polarstern GmbH

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